Posted in Grundlagen on Juli 29th, 2010 by Marius – Be the first to comment
Obwohl für die meisten Studierenden der Weg zur Hochschule über das Abitur führt, gibt es einige andere Möglichkeiten, auch ohne Abitur zu studieren. Da im föderalen System der Bundesrepublik Kultur und Wissenschaft Sache der Länder sind, sind die Anforderungen von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich.
Im Prinzip gilt aber überall: Wer eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf und einige Jahre Berufserfahrung hat, kann sich an Fachhochschulen und Hochschulen für einen mit diesem Beruf in Verbindung stehenden Studiengang einschreiben. Unter Umständen ist die Aufnahme noch verbunden mit einer Eingangsprüfung. Auch eine bestandene Meisterprüfung berechtigt zum Studium.
Die Zulassungsdetails erfragt man am Besten bei dem jeweiligen Kultur- oder Wissenschaftsministerien der Länder. Eine weitere Möglichkeit des Studiums ohne Abitur bieten die Fernuniversitäten. Auch dort gibt es für verschiedene Studiengänge die Möglichkeit, eine Zulassung über den Nachweis von Berufserfahrung oder eine so genannte fachspezifische Fortbildungsprüfung zu erlangen. Schließlich bietet ein Auslandsstudium die Möglichkeit, unter Umständen mit einem Realschulabschluss zu studieren, zum Beispiel an den U.S.-amerikanischen Community Colleges.
Posted in Grundlagen on Juni 8th, 2010 by Marius – Be the first to comment
Bürokauffrau ist ein nach der Handwerksordnung (HwO) und dem Berufsbildungsgesetz (BBiG), anerkannter Ausbildungsberuf, indem alle anfallenden kaufmännisch- verwaltenden und organisatorischen Tätigkeiten erledigt werden.
Die Ausbildung dauert, ohne Verkürzung der Ausbildungszeit, in der Regel drei Jahre und endet mit der Abschluss-Prüfung, welche bei der Industrie- und Handelskammer abgelegt wird. In Industrie und Handel, sowie im Handwerk, kann die duale Ausbildung zur Bürokauffrau gemacht werden, die somit sowohl im Ausbildungsbetrieb als auch in der Berufsschule stattfindet - wobei aber auch eine reine schulische Ausbildung möglich ist.
Im ersten und zweiten Ausbildungsjahr werden im Betrieb die Themen Bürowirtschaft und Statistik, Lagerhaltung, Informationsverarbeitung, Rechnungs- und Personalwesen, Büroorganisation, sowie Auftrags- und Rechnungsbearbeitung behandelt. In der Berufsschule werden gleichzeitig Lernfelder der allgemeinen- und speziellen Wirtschaftslehre, des Rechnungswesens und der Informationsverarbeitung mit Daten- und Textverarbeitung erläutert. read more »
Posted in Bewerbungsknigge on Mai 28th, 2010 by Marius – Be the first to comment
Zu einer aussagekräftigen Bewerbung gehört in jedem Fall ein professionelles Bewerbungsfoto. Ein gutes Foto, auf dem der Bewerber Sympathie und vor allem Kompetenz ausstrahlt, öffnet leichter die Tür zu dem ersehnten Vorstellungsgespräch.
Ob Farb- oder Schwarzweißfoto spielt keine Rolle. Wichtig ist ein freundlicher und interessierter Blick. Die Kleidung sollte dem Dresscode der Firma entsprechen. Für Farbfotos gilt: Schrill-Buntes sowohl bei der Schminke, als auch bei der Kleidung vermeiden. Ein angenehmer Kontrast zum Hintergrund sowie das Fehlen von Lichtspiegelungen auf Brille oder Haut runden den Gesamteindruck ab.
Das Ausprobieren verschiedener Gesichtsausdrücke und Hintergründe beim Fotografen lohnt sich. Nur so sind Vergleich und Auswahl des perfekten Fotos auch wirklich gewährleistet. Übrigens: Negative werden vom Fotostudio für Nachbestellungen gespeichert. read more »
Posted in Grundlagen on Februar 25th, 2010 by Marius – Be the first to comment
Eines vorab: Jegliche Form von Kündigung sollte in schriftlicher Form erfolgen, und wenn möglich, sogar durch persönliche Übergabe. Möchte man ein Zeitschriftenabonnement oder die Mitgliedschaft in einem Club beenden, genügt in der Regel die Kündigung in Form einer E-Mail.
Anders sieht es jedoch aus, wenn ein Arbeitsverhältnis gekündigt werden soll. Arbeitgeber sind hier an viele Vorgaben gebunden, ein Formfehler reicht aus, um bei entsprechender Klageerhebung durch den Arbeitnehmer die ausgesprochene Kündigung unwirksam werden zu lassen.
Der Arbeitnehmer muss dieses Kündigungsschreiben jedoch nicht gelesen haben, die reine Übergabe genügt der Form. Die Unterschrift unter dem Schreiben muss zwingend von einer zur Kündigung bevollmächtigten Person, wie zum Beispiel dem Personalchef oder den eingetragenen Geschäftsführern, stammen. Andernfalls ist sie unwirksam.
Zudem muss der Betriebsrat, sofern vorhanden, diese Kündigung gegenzeichnen und gegebenenfalls eine Stellungnahme dazu beilegen. read more »
Posted in Grundlagen on Februar 4th, 2010 by Marius – Be the first to comment
Zu Zeiten der Diplom- und Magisterstudienabschlüsse galt es fast schon als eine Selbstverständlichkeit, dass man neben dem Studium noch arbeiten ging. Und ich fand auch, dass es den Studenten nicht geschadet hat, auch während des Studiums zu sehen, dass Geld sich nicht allein vermehrt.
Seit der Umstellung auf die Bachelor- und Masterabschlüsse ist es für die meisten Studenten unmöglich geworden, sich nebenbei noch ein paar Groschen dazu verdienen zu können. Ihre Terminkalender sind so voll gepackt, dass es schon an ein Wunder grenzt, wenn es Studenten gibt, die noch Zeit für ein Hobby haben. Es ist zwar schön, dass die nächste Generation an Studenten um einige Jahre früher aus dem Studium ins Berufsleben einsteigen kann, aber zu welchem Preis?
Wissen ist nicht alles
Die Köpfe bis oben hin voll mit Wissen, im besten Fall, aber weder praktische Erfahrung, noch ausgereift. Und ich meine mit praktischer Erfahrung nicht unbedingt ein paar Monate als Hiwi gearbeitet zu haben und womöglich dafür zuständig gewesen zu sein, dass auch ja alle pünktlich ihre Bücher abgeben. Nein, ich meine einen richtigen Nebenjob, sei es in einer Kneipe in einem Geschäft oder in einem Vertrieb. Ein Job eben, der von einem erwartet, dass man immer zu 100% fit ist, egal wie lange man abends noch gelernt hat. Ich finde so ein Job, in Verbindung mit einem Studium, bereitet einen viel besser auf das Leben vor, als alle Bachelorabschlüsse zusammen. Denn man lernt auch in stressigen Zeiten einen kühlen Kopf zu bewahren und sich durch zu beißen. read more »
Posted in Grundlagen on Dezember 11th, 2009 by Marius – Be the first to comment
Ein Training vor einem Einstellungstest ist durchaus sinnvoll und die Bewerber sind klar im Vorteil. Der Arbeitgeber testet seine Kandidaten in vielen Bereichen, um das Einsatzgebiet und die Fähigkeiten des Bewerbers festzustellen.
Vielschichtigkeit in seinen Fertigkeiten, bedeutet allerdings nicht, dass er auch gleich der interessanteste Teilnehmer ist. Vielmehr gilt es seine Begabungen herauszufinden, um ihn entsprechend seines Könnens eingliedern zu können. Neben dieser Anforderung müssen aber auch noch weitere Fähigkeiten getestet werden. Die Frage ist nur, was will der Arbeitgeber.
Natürlich verrät er nicht im Vorfeld schon seine Strategie, dann könnte man sich ja theoretisch direkt darauf vorbereiten und hätte alle Trümpfe auf seiner Seite. Aber genau das ist es was der Arbeitgeber nicht will, deshalb ist es sinnvoll seine Begabungen in allen geforderten Bereichen auszuprägen. read more »
Posted in Grundlagen on Dezember 1st, 2009 by Marius – 1 Comment
Einen schwedischen Sprachkurs kann man auf verschiedenste Arten belegen. Zum Einen gibt es die Möglichkeit direkt in Schweden eine Universität zu besuchen, die Kurse nach Grad der Vorkenntnisse anbietet und zum Anderen birgt das Erlernen der Sprache mit Hilfe von CD- ROMs eine weitere Möglichkeit.
Der Vorteil bei dieser Methode liegt darin, dass man die Sprache auch hören kann, denn genau das ist eine der größten Schwierigkeiten. Verschiedene Lehrbücher stehen zur Verfügung, die auch Kurse an Volkshochschulen gut begleiten können und die Praxis in Schweden problemlos ermöglichen. Direkt in der Schweiz gibt es viele Sprachschulen, die sich auf Anfänger und Fortgeschrittene eingestellt haben. Wenn man aber von Zuhause aus lernen möchte, so kann man das auch problemlos innerhalb Deutschlands. read more »
Posted in Grundlagen on November 16th, 2009 by Marius – Be the first to comment
Die Grundsicherung für Arbeitssuchende, auch Arbeitslosengeld II oder volkstümlich nach ihrem Erfinder Hartz IV genannte Sozialleistung ist heutzutage für viele Menschen die primäre Einnahmequelle. Die Regelleistung für Erwachsene beträgt hier derzeit zwischen 287 € und 359 €.
Daneben besteht dann noch der Anspruch auf Erstattung der Kosten einer angemessenen Wohnung nebst Heizkosten. Mit der Regelleistung müssen sämtliche restlichen Lebenshaltungskosten bestritten werden. Verständlich, dass die eine oder der andere sich hier etwas hinzuverdienen möchte. Nicht jeder Verdienst bleibt jedoch hier unberücksichtigt. Anrechnungsfrei hinzuverdienen darf jede/r 100 € ohne dass die Leistungen nach dem ALG II gekürzt werden. read more »
Posted in Grundlagen on November 13th, 2009 by Marius – Be the first to comment
Das Online- Studium ist eine gute Alternative zum Studium an der Uni, Fachhochschule oder Berufsakademie. Die wöchentliche Studienzeit, die der Teilnehmer zur Bearbeitung der Skripte benötigt, kann sich der Studierende selbst einteilen, d.h. das ein Online Studium auch neben der beruflichen Tätigkeit ausgeübt werden kann.
Die gesamten angebotenen Studienlehrgänge, abgefangen bei der Allgemeinbildung über Sprachen bis hin zu Technik, sind zertifizierte und anerkannte Bildungsabschlüsse. Bei einigen Studienangeboten ist die Möglichkeit zur Prüfung durch die ortsansässigen IHK- Prüfungsstellen der verschiedenen Kurse gegeben. Es gibt sogar die Möglichkeit die Finanzierung durch ein Stipendium zu erreichen. read more »
Posted in Grundlagen on November 3rd, 2009 by Marius – Be the first to comment
Der auch durch die Wirtschaftskrise verursachte Abwärtstrend der Sommermonate ist seit August 2009 gestoppt, jedoch beschränkt sich die Anfrage nach Personal zumeist auf den Gesundheits- und Sozialbereich, hier herrscht nach wie vor akuter Fachkräftemangel.
Trotzdem hat Hamburg eine momentane Arbeitslosenquote von 8,5 % (Oktober 2009), wobei diese im Gegensatz zum Vormonat September (8,6 %) leicht gefallen ist. Der herbstliche Aufschwung ist auch Stellenangeboten im Bereich Erziehung und Gastronomie zu verdanken.
Die Zeitarbeitsfirmen allerdings verbuchen derzeit einen Abwärtstrend von minus 3.000 Arbeitskräften! Nichts desto trotz ist die Stellenmarktsituation angespannt, da viele Firmen wegen der Krise auch auf Kurzarbeit umschwenken müssen und somit keine Neuaufnahmen in Betracht kommen. read more »