Kündigungsschreiben - wie muss es aussehen

Posted in Grundlagen on Februar 25th, 2010 by Marius – Be the first to comment

Eines vorab: Jegliche Form von Kündigung sollte in schriftlicher Form erfolgen, und wenn möglich, sogar durch persönliche Übergabe. Möchte man ein Zeitschriftenabonnement oder die Mitgliedschaft in einem Club beenden, genügt in der Regel die Kündigung in Form einer E-Mail.

Anders sieht es jedoch aus, wenn ein Arbeitsverhältnis gekündigt werden soll. Arbeitgeber sind hier an viele Vorgaben gebunden, ein Formfehler reicht aus, um bei entsprechender Klageerhebung durch den Arbeitnehmer die ausgesprochene Kündigung unwirksam werden zu lassen.

Der Arbeitnehmer muss dieses Kündigungsschreiben jedoch nicht gelesen haben, die reine Übergabe genügt der Form. Die Unterschrift unter dem Schreiben muss zwingend von einer zur Kündigung bevollmächtigten Person, wie zum Beispiel dem Personalchef oder den eingetragenen Geschäftsführern, stammen. Andernfalls ist sie unwirksam.

Zudem muss der Betriebsrat, sofern vorhanden, diese Kündigung gegenzeichnen und gegebenenfalls eine Stellungnahme dazu beilegen. read more »


Studentenjobs - nebenbei Arbeiten

Posted in Grundlagen on Februar 4th, 2010 by Marius – Be the first to comment

Zu Zeiten der Diplom- und Magisterstudienabschlüsse galt es fast schon als eine Selbstverständlichkeit, dass man neben dem Studium noch arbeiten ging. Und ich fand auch, dass es den Studenten nicht geschadet hat, auch während des Studiums zu sehen, dass Geld sich nicht allein vermehrt.

Seit der Umstellung auf die Bachelor- und Masterabschlüsse ist es für die meisten Studenten unmöglich geworden, sich nebenbei noch ein paar Groschen dazu verdienen zu können. Ihre Terminkalender sind so voll gepackt, dass es schon an ein Wunder grenzt, wenn es Studenten gibt, die noch Zeit für ein Hobby haben. Es ist zwar schön, dass die nächste Generation an Studenten um einige Jahre früher aus dem Studium ins Berufsleben einsteigen kann, aber zu welchem Preis?

Wissen ist nicht alles

Die Köpfe bis oben hin voll mit Wissen, im besten Fall, aber weder praktische Erfahrung, noch ausgereift. Und ich meine mit praktischer Erfahrung nicht unbedingt ein paar Monate als Hiwi gearbeitet zu haben und womöglich dafür zuständig gewesen zu sein, dass auch ja alle pünktlich ihre Bücher abgeben. Nein, ich meine einen richtigen Nebenjob, sei es in einer Kneipe in einem Geschäft oder in einem Vertrieb. Ein Job eben, der von einem erwartet, dass man immer zu 100% fit ist, egal wie lange man abends noch gelernt hat. Ich finde so ein Job, in Verbindung mit einem Studium, bereitet einen viel besser auf das Leben vor, als alle Bachelorabschlüsse zusammen. Denn man lernt auch in stressigen Zeiten einen kühlen Kopf zu bewahren und sich durch zu beißen. read more »


Einstellungstest - keine Angst vor dem neuen Chef

Posted in Grundlagen on Dezember 11th, 2009 by Marius – Be the first to comment

Ein Training vor einem Einstellungstest ist durchaus sinnvoll und die Bewerber sind klar im Vorteil. Der Arbeitgeber testet seine Kandidaten in vielen Bereichen, um das Einsatzgebiet und die Fähigkeiten des Bewerbers festzustellen.

Vielschichtigkeit in seinen Fertigkeiten, bedeutet allerdings nicht, dass er auch gleich der interessanteste Teilnehmer ist. Vielmehr gilt es seine Begabungen herauszufinden, um ihn entsprechend seines Könnens eingliedern zu können. Neben dieser Anforderung müssen aber auch noch weitere Fähigkeiten getestet werden. Die Frage ist nur, was will der Arbeitgeber.

Natürlich verrät er nicht im Vorfeld schon seine Strategie, dann könnte man sich ja theoretisch direkt darauf vorbereiten und hätte alle Trümpfe auf seiner Seite. Aber genau das ist es was der Arbeitgeber nicht will, deshalb ist es sinnvoll seine Begabungen in allen geforderten Bereichen auszuprägen. read more »


Schwedisch Sprachkurs

Posted in Grundlagen on Dezember 1st, 2009 by Marius – 1 Comment

Einen schwedischen Sprachkurs kann man auf verschiedenste Arten belegen. Zum Einen gibt es die Möglichkeit direkt in Schweden eine Universität zu besuchen, die Kurse nach Grad der Vorkenntnisse anbietet und zum Anderen birgt das Erlernen der Sprache mit Hilfe von CD- ROMs eine weitere Möglichkeit.

Der Vorteil bei dieser Methode liegt darin, dass man die Sprache auch hören kann, denn genau das ist eine der größten Schwierigkeiten. Verschiedene Lehrbücher stehen zur Verfügung, die auch Kurse an Volkshochschulen gut begleiten können und die Praxis in Schweden problemlos ermöglichen. Direkt in der Schweiz gibt es viele Sprachschulen, die sich auf Anfänger und Fortgeschrittene eingestellt haben. Wenn man aber von Zuhause aus lernen möchte, so kann man das auch problemlos innerhalb Deutschlands. read more »


Zusatzverdienst bei Hartz IV!

Posted in Grundlagen on November 16th, 2009 by Marius – Be the first to comment

Die Grundsicherung für Arbeitssuchende, auch Arbeitslosengeld II oder volkstümlich nach ihrem Erfinder Hartz IV genannte Sozialleistung ist heutzutage für viele Menschen die primäre Einnahmequelle. Die Regelleistung für Erwachsene beträgt hier derzeit zwischen 287 € und 359 €.

Daneben besteht dann noch der Anspruch auf Erstattung der Kosten einer angemessenen Wohnung nebst Heizkosten. Mit der Regelleistung müssen sämtliche restlichen Lebenshaltungskosten bestritten werden. Verständlich, dass die eine oder der andere sich hier etwas hinzuverdienen möchte. Nicht jeder Verdienst bleibt jedoch hier unberücksichtigt. Anrechnungsfrei hinzuverdienen darf jede/r 100 € ohne dass die Leistungen nach dem ALG II gekürzt werden. read more »


Online Studium

Posted in Grundlagen on November 13th, 2009 by Marius – Be the first to comment

Das Online- Studium ist eine gute Alternative zum Studium an der Uni, Fachhochschule oder Berufsakademie. Die wöchentliche Studienzeit, die der Teilnehmer zur Bearbeitung der Skripte benötigt, kann sich der Studierende selbst einteilen, d.h. das ein Online Studium auch neben der beruflichen Tätigkeit ausgeübt werden kann.

Die gesamten angebotenen Studienlehrgänge, abgefangen bei der Allgemeinbildung über Sprachen bis hin zu Technik, sind zertifizierte und anerkannte Bildungsabschlüsse. Bei einigen Studienangeboten ist die Möglichkeit zur Prüfung durch die ortsansässigen IHK- Prüfungsstellen der verschiedenen Kurse gegeben. Es gibt sogar die Möglichkeit die Finanzierung durch ein Stipendium zu erreichen. read more »


Aktuelle Arbeitsmarktsituation in Hamburg

Posted in Grundlagen on November 3rd, 2009 by Marius – Be the first to comment

Der auch durch die Wirtschaftskrise verursachte Abwärtstrend der Sommermonate ist seit August 2009 gestoppt, jedoch beschränkt sich die Anfrage nach Personal zumeist auf den Gesundheits- und Sozialbereich, hier herrscht nach wie vor akuter Fachkräftemangel.

Trotzdem hat Hamburg eine momentane Arbeitslosenquote von 8,5 % (Oktober 2009), wobei diese im Gegensatz zum Vormonat September (8,6 %) leicht gefallen ist. Der herbstliche Aufschwung ist auch Stellenangeboten im Bereich Erziehung und Gastronomie zu verdanken.

Die Zeitarbeitsfirmen allerdings verbuchen derzeit einen Abwärtstrend von minus 3.000 Arbeitskräften! Nichts desto trotz ist die Stellenmarktsituation angespannt, da viele Firmen wegen der Krise auch auf Kurzarbeit umschwenken müssen und somit keine Neuaufnahmen in Betracht kommen. read more »


Vorstellungsgespräch - Der erste Eindruck zählt

Posted in Bewerbungsknigge on Oktober 29th, 2009 by Marius – Be the first to comment

Bei einem Vorstellungsgespräch ist darauf zu achten, dass man seinem Gegenüber vom ersten Augenblick an ein positives Gefühl vermittelt. Bevor man von seinem fachlichem Wissen überzeugen kann, wird das Erscheinungsbild beurteilt.
Hierbei ist es wichtig, einen ordentlichen Haarschnitt, ein gepflegtes Äußeres und ein passendes Outfit zu wählen und im Voraus schon das Foto in der Bewerbung anzupassen, denn die verlangt aktuelle Fotos, was viele vorher vergessen.. Ausschlaggebend ist natürlich auch, für welche Tätigkeit man sich vorstellt, ob im Büro, am Bau oder in der Gastronomie.

Bei Frauen gilt:
Ein Hosenanzug oder ein Kostüm in neutralen Farben. Röcke dürfen nicht zu kurz, Ausschnitte nicht zu tief sein.
Keine „High Heels“ und auffallende Stiefel. Das Make-Up sollte dezent und passend zum Anlass gewählt sein.

Für Männer gilt:
Ein gebügelter Anzug in read more »


Das Anschreiben bei der Bewerbung

Posted in Aufbau on September 21st, 2009 by Marius – Be the first to comment

Das Anschreiben ist das Herzstück jeder Bewerbung.  Im Anschreiben gilt, sich von anderen Bewerbern abzuheben, in erster Linie natürlich durch Kompetenzen, aber auch durch Individualität.

Das Anschreiben bietet neben den Zeugnissen und dem Lebenslauf die einzige Möglichkeit sich mit einer individuellen Note vorzustellen und den Arbeitgeber davon zu überzeugen, dass man der/ die Richtige ist.

Formalität vs. Interesse im Anschreiben

Dabei ist es ein schmaler Grat, wenn nicht eine Kunst, Interesse für seine Person zu wecken und dabei nicht den Rahmen der Formalität zu überschreiten.  Grundsätzliche Regeln der Formalitäten müssen immer eingehalten werden. Dazu gehören zum Beispiel Begrüßungs- und Abschiedsformel und ein ansprechendes, einheitliches Schriftbild sowie richtige Rechtschreibung. Bereits in der Einleitung read more »


Der tabellarische Lebenslauf

Posted in Aufbau on September 21st, 2009 by Marius – Be the first to comment

Ein tabellarische Lebenslauf sollte immer sehr gut strukturiert und auf einen Blick zu durchschauen sein, denn der Leser möchte nicht lange rätseln, wie die einzelnen Auflistungen nun gemeint sind.

Der Lebenslauf sollte über den allgemeinen beruflichen und persönlichen Werdegang informieren, ohne dabei zu abgeschrieben auszusehen. Es ist heutzutage sehr wichtig seinem Lebenslauf eine authentische Note zu geben, die den Leser gerade von diesem Lebenslauf überzeugen soll.

Aufbau des Lebenslaufs

Ein Lebenslauf sollte chronologisch aufgebaut sein, damit man die einzelnen Stationen des Inhabers auf den ersten Blick nachvollziehen kann. Man sollte darauf achten, dass alle Angaben auch der Richtigkeit entsprechen, obwohl man seinen Lebenslauf natürlich etwas ausschmücken kann, dürfen keine Informationen erfunden werden, denn das kann am Ende sehr schlecht für den Verfasser ausgehen. Mit der Unterschrift, die unter das Dokument gehört, bürgt der Verfasser für die Richtigkeit der Angaben. Wenn es nicht anders gewünscht wird, sollte der Lebenslauf mit dem Computer geschrieben werden. Ein aktuelles Passfoto sollte zusätzlich enthalten sein. Vorsicht übrigenms mit Fotobearbeitungsprogrammen, denn man sollte auf dem read more »